Nur 25% des Mailingerfolges entfallen auf die Arbeit des Texters!

 

Kein Teil des Marktingmixes kann

einen solch hohen Grad an messbarer Effizienz aufweisen

wie das Direktmarketing!

 

 

 Direct Mail-Aktionen sind nur dann erfolgreich, wenn ein optimales Zusammenspiel vieler Spezialisten gewährleistet ist. Sie sorgen dafür, dass kreative Ideen Gestalt annehmen, mediengeediengerecht produziert und kostenoptimiert verschickt werden.  

 

Dies alles nützt aber nichts, wenn nicht auf eine gepflegte Database zurückgegriffen werden kann. Die Adresse entscheidet darüber, ob die richtige Zielgruppe erreicht wird. Die Adresse ist der Schlüssel zum Kunden!

 

Der Erfolg einer Direct Mailing-Aktion besteht in der Regel aus vier Faktoren mit in etwa gleicher prozentualer Aufteilung:

 

 

                                        25% = Adressen

 

                                       25% = Versandzeitpunkt

 

                                        25% = Produkt


                                        25% = Text

                                       _____


                                        100%

                                       ====

 

 

Adressen

 

Ihre Adressen sind wie Rohdiamanten - richtig wertvoll werden sie erst durch den perfekten Schliff. Die Qualität Ihrer genutzten Adressen entscheidet in hohem Maße über Erfolg oder Mißerfolg Ihrer Direct Mailing-Aktion. Die Adressen müssen müssen die Zielgruppe hundertprozentig abbilden.

 

Die Qualifizierung vorhandener oder angemieteter Adressbestände erfolgt durch Anschriftenüberprüfung, Dublettenbereinigung, Umzugs-, Verstorbenen- und Risikoabgleich sowie Korrekturläufe gegen die Werbeverweigerer (Robinsonliste).

 

Versandzeitpunkt

 

Bei welchem Versandzeitpunkt erreicht man die höchsten Öffnungsraten?
Leider gibt es darauf keine eindeutige Antwort. 

 

Zunächst kommt es darauf an, ob die Aussendung an eine B2B- oder B2C-Liste geht. Dann kommt es darauf an, ob der Versandzeitpunkt bzw. Lesezeitpunkt für den Nutzer einen wesentlichen Vorteil bedeutet.

 

Allgemein gelten folgende "Spielegeln" für den richtigen Zeitpunkt:


Montagmittag bis Freitagmittag
Der optimale Zeitpunkt ist der späte Vormittag.


Freitagnachmittag
Kein Versand an Geschäftskunden.

Samstag
Kein Versand. Samstag ist der inaktivste Tag - das gilt für Geschäfts- und Privatkunden gleichermaßen.

Sonntag
Für Newsletter an Privatkunden eignet sich der Sonntag-Nachmittag gut. Verregnete Sonntage erhöhen die Öffnungs- und Klickraten.

Montagmorgen
Kein Versand. Im Postfach der Empfänger stapeln sich zu diesem Zeitpunkt die gesamten SPAM-Mails des Wochenendes – und mit ihnen kann auch Ihr Newsletter gelöscht werden.

Nachts oder vor 9:30 Uhr morgens
Kein Versand. Das gleiche Löschverhalten wie am Montagmorgen zeichnet sich jeden Morgen ab – ein Versand über Nacht ist also nicht zu empfehlen.

 

 

Bei Ihrer E-Mail-Response gibt es ein sehr einfaches Mittel, um die Wahrscheinlichkeit für den besten Versandzeitpunkt herauszufinden:


Ziehen Sie Ihre Webstatistiken zur Rate! Kontrollieren Sie, ob es gewisse Regelmässigkeiten gibt, und zwar:

 

a) Gibt es gewisse Tage, an denen Sie mehr Zugriffe haben?
b) Gibt es gewisse Uhrzeiten, zu denen Sie mehr Zugriffe verzeichnen?

Erkennen Sie hier ein Muster, so haben Sie mit grosser Wahrscheinlichkeit den richtigen Versandtag getroffen.

 

Produkt

 

Nur ein Angebot das hält, was es verspricht, führt zu Reaktionen.

 

Text

 

Selbst der beste Text, der Herz und Verstand des Lesers berührt, nützt nichts, wenn die Adressen falsch sind, der Versandzeitpunkt ungünstig ist und das Produkt nichts taugt!

 

+ + +

 

Mehr und mehr setzt sich bei Unternehmen die Erkenntnis durch, dass Online-Marketing in weiten Teilen wie Direkt-Marketing angegangen werden muss.  

 

 

Edwin E. Braatz | Werbetexte, die verkaufen