GELD-Zitate

 

Wenn ein Mensch behauptet, mit Geld lasse sich alles erreichen, darf man sicher sein, dass er nie welches gehabt hat.
(Aristoteles Onassis, griechischer Reeder, 1906 - 1975)

 

 

Reich ist man nicht durch Besitz, sondern durch das, was man mit Würde zu entbehren weiß.
(Epikur von Samos, griechischer Philosoph, 341 - 271 v. Chr.)
 

 

Wer sich zwischen den Sternen bewegt, kann nur noch lächeln über die kostbaren Fußböden der Reichen.
(Lucius Annaeus Seneca, römischer Philosoph, etwa 4 v. Chr. bis 65 n. Chr.) 

 

 

Wer wenig bedarf, kommt nicht in die Lage, auf vieles verzichten zu müssen.
(Plutarch, griechischer Philosoph, Historiker und Konsul von Griechenland, um 45 - 125 n. Chr.)

 

 

Wer nur um Gewinn kämpft, erntet nichts, wofür es sich lohnt, zu leben.   
(Antoine de Saint-Exupéry, französischer Humanist und Schriftsteller, 1900 - 1944)

 

 

Es gibt so viele schöne Dinge - die man nicht braucht.

(Elfriede Dyk)

 

 

Wir kaufen Dinge, die wir nicht brauchen, von Geld, das wir nicht haben, um Menschen zu beeindrucken, die wir nicht mögen.
(Unbekannter Autor)

 
Ist der Mensch mäßig und genügsam, so ist auch das Alter keine schwere Last, ist er es nicht, so ist auch die Jugend voller Beschwerden.
(Platon, griechischer Philosoph, 427 - 347 v. Chr.)
 

Ein Kind mit liebevollen Eltern und ein Haus voller Bücher kann nie arm sein.
(Unbekannter Autor)

 
Geld haben ist schön, solange man nicht die Freude an den Dingen verloren hat, die man mit Geld nicht kaufen kann.
(Salvador Dalí, spanischer Maler, 1904 – 1989)
 

Man wird in der Regel keinen Freund dadurch verlieren, dass man ihm ein Darlehen abschlägt, aber sehr leicht dadurch, dass man es ihm gibt.
(Arthur Schopenhauer, deutscher Philosoph, 1788 - 1860)

 
Ein Armer, der nicht schmeichelt, und ein Reicher, der nicht stolz ist, sind annehmbare Charaktere. Sie kommen aber nicht dem Armen gleich, der vergnügt ist, und dem Reichen, der dennoch die Regeln des Anstands bewahrt.
(Konfuzius, chinesischer Philosoph, 551 - 479 v. Chr.)

 

Der vollkommene Besitz beweist sich nur durch das Geschenk. Alles, was Du nicht zu geben weißt, besitzt Dich.
(Andre Gide, französischer Schriftsteller, 1869 - 1951)

 

 

Geizhälse sind die Plage ihrer Zeitgenossen, aber das Entzücken ihrer Erben.
(Theodor Fontane, deutscher Dichter, 1819 - 1898)

 


Es gibt Leute, deren Herzen gerade in dem Grad einschrumpfen, als ihre Geldbörsen sich erweitern.
(Aldous Huxley, englischer Schriftsteller, 1894 - 1963)

 

 

Geiz ist die Wurzel allen Übels; Verschwendung ist ein Baum mit bitteren Früchten.
(Johann Peter Hebel, deutscher Dichter, Erzähler und Theologe, 1760 - 1826)

 

 

Vielleicht verdirbt Geld tatsächlich den Charakter. Auf keinen Fall aber macht ein Mangel an Geld ihn besser.
(John Steinbeck, amerikanischer Schriftsteller, 1902 - 1968)
 

Ein reicher Mann ist oft nur ein armer Mann mit sehr viel Geld.
(Aristoteles Onassis, griechischer Reeder 1906 bis 1975)

 
Der große Vorteil des Reichtums besteht darin, dass man keine guten Ratschläge mehr zu hören bekommt.
(Aristoteles Onassis, griechischer Reeder 1906 bis 1975)

 

 

Geld ist besser als Armut - wenn auch nur aus finanziellen Gründen.
(Woody Allen, eigentlich A. Stewart Konigsberg, US-amerikanischer Schauspieler, Autor und Regisseur, 1935 - )
 

Wer gut wirtschaften will, sollte nur die Hälfte seiner Einnahmen ausgeben, wenn er reich werden will, sogar nur ein Drittel.
(Francis Bacon, englischer Philosoph, 1561 - 1626)

 
Es stimmt, dass Geld nicht glücklich macht. Allerdings meint man damit das Geld der anderen.
(George Bernard Shaw, irischer Dichter, 1856 - 1950)

 

 

Das Geld, das man besitzt, ist das Instrument der Freiheit; das Geld, dem man nachjagt, ist das Instrument der Knechtschaft.
(Jean-Jaques Rousseau, französisch-schweizerischer Philosoph, Dichter und Musiker, 1712 – 1778)
 

Dem Geld darf man nicht nachlaufen, man muss ihm entgegenkommen.
(Aristoteles Onassis, griechischer Reeder 1906 bis 1975)

 
Das Geld gleicht dem Seewasser. Je mehr davon getrunken wird, desto durstiger wird man.
(Arthur Schopenhauer, deutscher Philosoph, 1788 - 1860)
 

In der ersten Hälfte unseres Lebens opfern wir unsere Gesundheit, um Geld zu erwerben, in der zweiten Hälfte opfern wir unser Geld, um die Gesundheit wiederzuerlangen.
(Voltaire, französischer Philosoph und Schriftsteller, eigentlich François-Marie Arouet, 1694 - 1778)  

 
Süßer schmeckt, was sauer verdient ist.   
(Abraham Lincoln, der 16. US-amerikanische Präsident, 1809 - 1865)

 

 

Nicht mit Erfindungen, sondern mit Verbesserungen macht man Vermögen.
(Henry Ford, amerikanischer Automobilproduzent, 1863 - 1947)

 

 

Es ist leichter ein Vermögen zu erwerben, als es zu behalten.
(Aristoteles Onassis, griechischer Reeder 1906 bis 1975)
 

Je weniger Ahnung jemand hat, desto mehr Spektakel macht er und ein desto höheres Gehalt verlangt er.
(Mark Twain, US-amerikanischer Erzähler und Satiriker, 1835 - 1910)


 Wer viele Schätze anhäuft, hat viel zu verlieren.
(Laotse, chinesischer Philosoph, 4. - 3. Jahrhundert v.Chr.)
 

Es gibt Leute, die zahlen für Geld jeden Preis.    
(Arthur Schopenhauer, deutscher    Philosoph, 1788 - 1860)

 
Vor dem Verdienen steht das Dienen.
(Henry Ford, amerikanischer Automobilproduzent, 1863 - 1947)

 

Gehe lieber ohne Abendbrot ins Bett, als dass du mit Schulden aufstehst.
(Benjamin Franklin, amerikanischer Philosoph und Staatsmann, 1706 - 1790)

 
Erbitte dir zuerst Gesundheit, dann Wohlergehen, drittens ein frohes Herz und zuletzt, niemandes Schuldner zu sein.
(Philemon, griechischer Dichter der neuen Komödie, etwa 361 - 263 v. Chr.)

 
Schulden: ein genialer Ersatz für die Kette und Peitsche des Sklaventreibers.
(Ambrose Bierce, US-amerikanischer Journalist und Satiriker, 1842 - 1914)


Reich ist, wer keine Schulden hat, glücklich, wer ohne Krankheit lebt.
(aus der Mongolei)